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Veiling Rhein-Maas hat seit 2014 bereits 27 Anlieferer der Versteigerung in den Fokus gestellt. Wussten Sie schon, dass die „Anlieferer im Rampenlicht“-Videos bisher durchschnittlich mehr als 5.000 Mal geklickt wurden? Nutzen auch Sie als Anlieferer der Versteigerung diese tolle Möglichkeit, Ihre Bekanntheit bei den Kunden der Versteigerung zu steigern! Nehmen Sie noch heute Kontakt mit Ihrem zuständigen Sortimentsmanager auf!

„Die Kunden sollen immer wieder Neuheiten sehen und Spaß an den Produkten haben, denn Alpenveilchen gibt es nicht nur in zwei oder drei Farben“, erklärt Herbert Schneider. Der Topfpflanzenbetrieb wird gemeinsam von ihm und seinem Bruder, Thomas Schneider, in vierter Generation geführt und befindet sich in Moers (DE). Die beiden Brüder haben sich auf Alpenveilchen und Geranien spezialisiert. Im neuen „Im Rampenlicht“-Video stellen wir Ihnen den Betrieb H. Schneider GbR vor.

Neuheiten
Es sollen immer wieder neue Trends gesetzt und den Kunden neue Sorten angeboten werden. Das neuste Produkt, das an der Uhr versteigert wird, ist die „Victoria“ im 6 cm Topf. An weiteren Neuheiten arbeiten Herbert und Thomas Schneider eng mit einer Jungpflanzenfirma zusammen. Wichtig für die Zufriedenheit der Kunden mit ihren Produkten sind eine gleichmäßige Frische, gute Sortierungen und eine lange Haltbarkeit.

„Premium Quality“-Produkte und Zusammenarbeit
„Besonders stolz sind wir darauf, dass Veiling Rhein-Maas uns die Möglichkeit gibt, unsere Alpenveilchen als ,Premium Quality‘-Produkt zu vermarkten“, so Herbert Schneider. Mit der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern von Veiling Rhein-Maas sind die beiden sehr zufrieden. Bei Fragen rund um die Warensortierung, Produktpräsentation und bei der Neueinbringung von Produkten helfen ihnen ihre Ansprechpartner des Sortimentsmanagements immer schnell weiter.

Nachhaltige Produktion
„Unter unserer nachhaltigen Produktion verstehen wir, dass wir Nützlinge verwenden, um einen biologischen Anbau zu gewährleisten. Des Weiteren haben wir eine Biomasseheizung, um CO2-neutral zu produzieren. Auch der Strom wird bei uns grün eingekauft“, erläutert Thomas Schneider abschließend.